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Italien gibt Okay für IWF-Überwachung bei Reformen

Italien gilt als Krisenland in Bezug auf die Euro-Krise – das Land muss reagieren. Nachdem Italiens Staatschef Silvio Berlusconi Gerüchten zufolge einem Rücktritt zugestimmt hatte, wenn die Koalitionspartei Lega Nord den Reformplänen des Landes nachgibt, erklärt ein EU-Insider, der nicht näher benannt wird, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dass Italien einer IWF-Überwachung für diese Reformen zustimmt.

Silvio Berlusconi lässt sich auf Reform-Überwachungen ein (Bild: flickr.com/europeanpeoplesparty)
Silvio Berlusconi lässt sich auf Reform-Überwachungen ein (Bild: flickr.com/europeanpeoplesparty)

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass sich Italien auf die Überwachung seiner Reformen durch den IWF einlässt und bezieht sich dabei auf Informationen eines "hochrangigen EU-Vertreter", der nicht näher benannt wird. Reuters zitiert seinen Informanten: "Wir müssen sicherstellen, dass es Glaubwürdigkeit gibt bei Italiens Zielen, dass sie erfüllt werden." Vorsorgliche Kreditlinien brauche Italien dem Insider zufolge nicht, heißt es, denn das Land leide vorrangig unter Vertrauensverlusten bezüglich der Planumsetzung.

IWF: Wer überwacht Italien eigentlich?

IWF steht für Internationaler Währungsfonds; oft wird auch vom Weltwährungsfonds gesprochen. Als Sonderorganisation der Vereinten Nationen hat der IWF seinen Sitz in Washington, D.C. und kümmert sich um internationale Währungspolitik, den Welthandel, die Stabilisierung von Wechselkursen, überwacht die Geldpolitik und bietet technische Hilfe. Das Stimmrecht der derzeit 187 Mitgliedsstaaten richtet sich nach deren Kapitalanteil.

Kommt es zu Zahlungsschwierigkeiten in einem Land, besteht die Option auf einen Kredit vom IWF. Betroffene Länder stellen einen Antrag und müssen bestimmte Bedingungen eingehen, um am sogenannten Strukturanpassungsprogramm (SAP) teilzunehmen. Ein solches Programm kann die Kürzung von Staatsausgaben, das Senken der Inflation und Steigen des Exports, die Liberalisierung des Bankenwesens und das Privatisieren von öffentlichen Einrichtungen wie Sparkassen, Wasserwerken oder Telekommunikationsanbietern beinhalten.

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