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Reaktionen nach dem Euro-Gipfel

Der Euro-Gipfel hat am Mittwochabend in Brüssel zu allgemeiner Zufriedenheit geführt. Nachdem die Beschlüsse nun bekanntgeworden sind, melden sich verschiedene Persönlichkeiten zu Wort: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert weitere Schritte zur strukturellen Aufarbeitung, US-Präsident Barack Obama setzt auf schnelles Umsetzen gefasster Beschlüsse und Griechenlands Premier Papandreou kann sein Volk beschwichtigen.

Griechenlands Premier Papandreou zeigt sich optimistisch (Bild: flickr.com/Πρωθυπουργός της Ελλάδας)
Griechenlands Premier Papandreou zeigt sich optimistisch (Bild: flickr.com/Πρωθυπουργός της Ελλάδας)

"Ich glaube, dass wir noch viele Schritte gehen müssen", resümiert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstagabend in Berlin, wie unter anderem der Focus berichtet. Die Beschlüsse des EU-Gipfels seien ein gutes Gesamtpaket, für den Kampf aus der Schuldenkrise brauche es allerdings weitergehende Maßnahmen. Allerorten werden Strukturreformen angekündigt, die dies zeigen würden. Für mehr Gemeinsamkeit in der Wirtschafts- und Finanzpolitik seien strukturelle Arbeiten vonnöten, was insbesondere für den Umgang mit den Schuldensündern gelte. In der Vergangenheit habe man diesen nicht genug Beachtung geschenkt.

Weiter gelte es zu bedenken, dass die Europäische Zentralbank (EZB) als unabhängig angesehen werde: "Die EZB ist eine unabhängige Institution. […] Die EZB ist für die Geldwertstabilität verantwortlich. Deswegen machen wir ihr auch keine Vorschriften."

USA erwarten "zügige Anwendung" geplanter Maßnahmen

US-Präsident Barack Obama zu den Gipfelergebnissen: "Wir begrüßen die wichtigen Entscheidungen, die eine bedeutende Grundlage für eine umfassende Lösung der Krise in der Eurozone sind." Nun erwarte man die "vollständige Ausarbeitung und zügige Anwendung" aller Vorhaben. Um die Krise zu bewältigen, sagte Obama die weitere Unterstützung seiner Regierung zu: "Wir arbeiten zusammen, um die globale Erholung aufrechtzuerhalten."

Papandreou optimistisch für ein "produktives Griechenland"

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama allgemeine Statements abgegeben haben, bleibt es an Griechenlands Premierminister Giorgos Papandreou hängen, sein aufgebrachtes und verunsichertes Volk zu beschwichtigen. Am Donnerstag hielt Papandreou eine Fernsehansprache ab, in der er versicherte, dass die Gipfelbeschlüsse weder die Pensionskassen noch das Bankensystem Griechenlands gefährden würden. "Wenn wir diese Schlacht gewonnen haben - da bin ich optimistisch - werden wir gemeinsam ein produktives Griechenland schaffen", so Papandreou.

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